Vorgestellt: das Garagendach

Jede Motorradgarage und ist es nur ein Carport hat ein Dach.

Das Garagendach schützt vor Regen und Schnee und sollte gerade in Gegenden mit einem hohen Niederschlag so konstruiert werden, dass es nicht zu Feuchtigkeitsschäden kommt.

Für eine Motorradgarage gibt drei Dachformen zur Auswahl. Bei Fertiggaragen, die meist ein Flachdach haben, kann man zusätzlich zum angelieferten Modell ein Dach aufsetzen. Ein Fertigbausatz ist vom Hersteller bereits für eine Dachform vor konzipiert. Suchen Sie sich daher ein Modell heraus das die gewünschte Dachform auch aus Statischer Sicht zulässt.

Das Flachdach

Flachdächer sind die häufigste Form für Garagen. Das Flachdach ist meist mit einer Wellblech abgedeckt oder durch eine Dachpappe geschützt. Das Flachdach kann auch mit einer Pflanzendecke bestückt werden. Bei Flachdächer ist das Risiko am höchsten das es zu Staunässe oder Feuchtigkeitsschäden kommen kann.

Das Pultdach

Bei dieser Dachform ist eine Seite der Garage höher und es kommt so zu einem Gefälle auf dem Dach. Dadurch kann Regenwasser gut abfließen. Diese Dachform ist einfacher in der Konstruktion und durch die Neigung besser für Regenreiche Regionen geeignet.

Das Satteldach

Das Satteldach ist bei Einfamilienhäuser die häufigste Dachform. Hier ist das Risiko das es zu Feuchtigkeitsschäden durch Regenwasser kommt am geringsten. Die Dachform bietet idealen Schutz für großen Wasser und Schneemengen, da diese schnell ableitet werden und auch die Statik die einwirkenden Kräfte gut abführen kann.

Zusätzlich zu diesen üblichen Dachformen gibt es noch das Walmdach und das Tonnendach, diese werden seltener angeboten. Bei der Dachform sollten Sie die Regionalen Begebenheiten und die Herstellerangaben genau prüfen. Für die meisten Garagen ist kein weiteres Dach notwendig.